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Liebeslieder der weissen Hmong. Gesammelt und aufgeschrieben von Jean Mottin. Deutsch von Francoise und Johannes Strugalla. Anhang von Barbara Müller
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Offer updated on 12/3/2021
Groß-Quart, 37 x 34 cm Erste Auflage, Nicht paginiert. Orig.-Pappband mit Fadenheftung nach Art eines Blockbuchs. (wenig bestoßen, gut erhalten). Erste deutsche Ausgabe. In 120 Exemplaren auf Papier aus dem Maulbeerbaum gedruckt. Im Druckvermerk vom Verleger und den drei Bearbeitern eigenhändig signiert. Das Künstlerbuch dokumentiert Texte des in Thailand und Laos lebenden Volkes. Originell gestaltet. Jean Mottin (geboren 1929) hat zahlreiche Texte von und über die Hmong (oder Mong) veröffentlicht. "Die Hmong (vietnamesisch Meo) sind ein indigenes Volk Ost- und Südostasiens. Sie leben hauptsächlich in den bewaldeten Berggebieten des südlichen China (Provinzen Guizhou, Sichuan, Yunnan und das Autonome Gebiet Guangxi), in Laos, Vietnam und Thailand. In China sind sie der übergreifenden Miao-Nationalität zugeordnet, die über 15 Millionen Menschen zählt. In den 1960er und 1970er Jahren rekrutierte die CIA in Laos Hmong-Truppen für einen geheimen Krieg, um sie gegen die prokommunistischen Pathet Lao und später gegen die Truppen der nordvietnamesischen Volksarmee und der südvietnamesischen FNL ('Vietcong') einzusetzen. (.) Der Hmong-Konflikt in Laos dauert bis heute an." (Wikipedia). "Dieter Wagner (geboren 1941; gestorben 2004 in Berlin) war ein deutscher Drucker, Buchgestalter und Verleger. Er ist der Begründer des bibliophilen Kleinverlags Edition Dieter Wagner, Berlin. Dieter Wagner war ein gelernter Drucker. In den frühen 1960er Jahren kamen neue Drucktechniken auf (z. B. der Offsetdruck). Die alten Bleilettern waren dadurch überflüssig geworden und lagen auf den Werks-Höfen zur Abholung durch Schrotthändler oder die Müllabfuhr herum. Daneben lagen Papierreste und Makulatur. Er begann ab 1963 das Geeignete einzusammeln und damit nach Feierabend zu experimentieren. 1971 (?) kam er nach West-Berlin, wo er den legendären Victor Otto Stomps kennenlernte, der ziemlich genau 40 Jahre vorher ebenfalls aus Druckerei-Abfällen und ungewöhnlichen Materialien sehr originelle Druckwerke herausgegeben hatte. (Stomps starb allerdings schon 1970.) In Berlin betreute Wagner unter anderem die Editionen des APO-Verlags Oberbaum-Verlag, denen er ein ansprechendes Äußeres gab. Ab 1979 arbeitete er als Offsetmontierer in der Druckerei Gerike, die ihn ab 1980 dabei unterstützte, auch eigene Bücher in kleiner Auflage herauszubringen. Neben Vauo Stomps waren die Druckexperimente von Hendrik Nicolaas Werkman und Franz Mon seine Vorbilder. 1985 verlieh ihm die Stadt Mainz den renommierten Victor Otto Stomps-Preis. Bis 1989 (Redaktionsschluss Spindler) erschienen 30 originell gestaltete Bücher in Kleinauflagen." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. 250 Gramm.
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